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16.08.2008 von Fitness-News

Probleme mit dem Magen und Darm bei Läufern - Ein Beitrag von Dr. Anton Gillessen aus Münster - Referat beim Münsteraner Marathon-Medizin-Symposium am 16.08.2008

Durchfall vor dem Lauf, der oft durch Nervosität (nervöser Durchfall) aber auch Änderung der Ernährung oder Medikamente beeinflusst wird, findet sich bei 40%.

30-65% aller Läufer klagen über gelegentliche Probleme mit dem Magen-Darmtrakt. Die als Runners Diarrhoe“ bezeichnete Durchfallsymptome sind hier am häufigsten vertreten, aber auch andere Beschwerden werden genannt.

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06.08.2008 von Fitness-News

Wasser - mehr Wasser - Meerwasser - Dehydration - Leistungssportler müssen ihre Gesundheit besser schützen - Lothar Pöhlitz von der Leichtathletik Coaching-Academy

In der Leistungssportpraxis wird als Voraussetzung zur optimalen Belastungsverarbeitung, zur Kühlung der Maschine“ oder auch bei Langstreckenflügen immer wieder eine ausreichende Flüssigkeitsversorgung angemahnt. Der Wassergehalt des menschlichen Organismus ist individuell.

Abhängig von der Körperkonstitution, dem Geschlecht, dem Alter und dem Fettanteil besteht der menschliche Organismus zu etwa 60 % aus Wasser. In der Haut, der Muskulatur, im Herz, der Leber oder dem Gehirn sogar aus mehr, im Fett zum Teil aus deutlich weniger. Junge Frauen haben einen um etwa 10 % geringeren Wasseranteil als junge Männer. In Abhängigkeit von der täglichen Arbeitsintensität und vor allem von der Außentemperatur gibt der Körper über den Schweiß, die Atmung oder den Harn 2 - 3 Liter Wasser/Tag, in Extremfällen auch mehr, ab.

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16.07.2008 von Fitness-News

Sporttote verhindern! Von Dr. Willi Heepe - dem Berliner Marathon-Arzt - Die wichtigste medizinische Sicherung jedoch liegt in der gesundheitlichen Verantwortung eines jeden Sportlers für sich selbst und damit für die Familie.

Er hat wie kein Anderer zu der großartigen Entwicklung des BERLIN-MARATHON, des HALBMARATHON, des Frauenlaufes, der Staffeln und der vielen anderen Laufangebote in Berlin beigetragen, als auch insbesondere die Informationen (das Berliner Läuferforum gehört dazu), die Aufklärung, das Training, die Prävention und die Heranführung von Anfängern zum Laufsport intensiv betrieben - und das immer ehrenamtlich - neben seiner aufreibenden Praxistätigkeit. Seit 1981 war er in Berlin verantwortlich beim MARATHON mit dabei und hat die medizinische Betreuung der Berliner Läufe zu dem gemacht, was sie heute auszeichnet: Als Medical-Director hat er die erfolgreiche und lückenlose Zusammenarbeit und Koordination mit der Berliner Feuerwehr, den Rettungsdiensten, der Polizei, den Berliner Krankenhäusern und den vielen Ärzte-Kollegen, die er zum Mitmachen überzeugte, initiiert. Er hat nicht nur selbst unzählige Marathonläufe weltweit aktiv bestritten, sondern beim BERLIN-MARATHON war er im Einsatz zusätzlich mit dem Fahrrad, dem Motorrad oder mit dem Babyjogger - mit schlafendem Kind - und Sanitätsmaterial, um direkt dem Läufer vor Ort helfen zu können. Willi Heepe ist als medizinischer Berater bei RUNNERS WORLD und LAUFZEIT im Einsatz. Er wird als sportmedizinische Allzweckwaffe im Radio, im Fernsehen benötigt und ist auch bei Lauf Seminaren tätig.

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16.07.2008 von Fitness-News

Sportlicher und gesünder - Dokumentation aus der Sicht eines Arztes - Andreas Müller in der Eßlinger Zeitung

Immerhin: Trainingsteilnehmer Thomas Epple hat zehn Kilogramm abgenommen, der zu Trainingsbeginn zu hohe Cholesterinwert hat sich normalisiert, der Bluthochdruck existiert nicht mehr.

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05.07.2008 von Joerg Scheider

DOSB will Seehofer und Schmidt unterstützen - Sportvereine ideale Partner im Kampf gegen Bewegungsmangel und falsche Ernährung

Endlich erhält die gesundheitliche Vorbeugung den Stellenwert, der ihr schon lange gebührt!“ Der DOSB-Vizepräsident Breitensport/Sportentwicklung Walter Schneeloch hat den von Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt und dem Bundesminister für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Horst Seehofer, vorgelegten Nationalen Aktionsplan zur Prävention von Fehlernährung, Bewegungsmangel, Übergewicht und damit zusammenhängenden Krankheiten ausdrücklich begrüßt.

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